Klima

Bei der Deutsche Börse Group ist das Thema Umwelt fester Bestandteil der Nachhaltigkeitsaktivitäten. Wir bekennen uns zu unserer unternehmerischen Verantwortung des Umweltschutzes sowie der damit verbundenen nachhaltigen Ausrichtung unserer Geschäftsaktivitäten. Um unseren Ressourcenverbrauch noch besser steuern zu können, erheben und überwachen wir unsere CO2-Kennzahlen seit Ende 2021 gruppenweit über eine toolbasierte Lösung.  

Sustainability

Die Konzernzentrale in Eschborn wurde 2010 mit dem Platin-Standard des US-amerikanischen Nachhaltigkeitszertifikats „Leadership in Energy and Environmental Design“ (LEED) ausgezeichnet.

Wir sind bestrebt, mit unserer Geschäftstätigkeit einen Beitrag für die Erreichung des Pariser Klimaabkommens zu leisten. Im Jahr 2023 haben wir unsere Klimaziele im Einklang mit den heutigen Marktstandards in Richtung einer langfristigen Klimastrategie weiterentwickelt. Diese umfasst kurzfristige Ziele bis 2030 und ein Netto-null-Ziel bis 2045: 

Kurzfrist-Ziele:

  • Scope 1 und 2: Die Deutsche Börse strebt an, die absoluten Scope 1 und 2 Emissionen bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.
  • Scope 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope-3-Emissionen aus kraftstoff- und energiebezogenen Aktivitäten, Geschäftsreisen und Pendeln der Mitarbeitenden bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022. 
  • Scope-3 Supplier Engagement: Die Deutsche Börse Group strebt an, dass 81 Prozent ihrer Lieferanten, gemessen an den Emissionen von eingekauften Waren, Dienstleistungen und Investitionsgütern, bis zum Jahr 2028 eigene SBTi-konforme Klimaziele gesetzt haben. Der Prozentsatz hat sich durch die Integration von SimCorp und anderen kleineren Zukäufen in den THG-Fußabdruck der Group von 87 Prozent auf 81 Prozent verringert. Wir werden die Möglichkeit einer Revalidierung bei SBTi mit dem angepassten Zielwert für das Geschäftsjahr 2025 sorgfältig prüfen.

Netto-null-Ziel:

  • Scope 1, 2 und 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope 1, 2 und 3 Emissionen bis spätestens 2045 um 90% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.

Unsere Ziele basieren auf dem GHG-Protokoll und wurden im Mai 2024 von SBTi validiert. Um unsere Ziele zu erreichen, haben wir 2024 auch einen Übergangsplan entwickelt, der spezielle Maßnahmen zur Emissionsreduzierung enthält.
 

Klima

Bei der Deutsche Börse Group ist das Thema Umwelt fester Bestandteil der Nachhaltigkeitsaktivitäten. Wir bekennen uns zu unserer unternehmerischen Verantwortung des Umweltschutzes sowie der damit verbundenen nachhaltigen Ausrichtung unserer Geschäftsaktivitäten. Um unseren Ressourcenverbrauch noch besser steuern zu können, erheben und überwachen wir unsere CO2-Kennzahlen seit Ende 2021 gruppenweit über eine toolbasierte Lösung.  

Sustainability

Die Konzernzentrale in Eschborn wurde 2010 mit dem Platin-Standard des US-amerikanischen Nachhaltigkeitszertifikats „Leadership in Energy and Environmental Design“ (LEED) ausgezeichnet.

Wir sind bestrebt, mit unserer Geschäftstätigkeit einen Beitrag für die Erreichung des Pariser Klimaabkommens zu leisten. Im Jahr 2023 haben wir unsere Klimaziele im Einklang mit den heutigen Marktstandards in Richtung einer langfristigen Klimastrategie weiterentwickelt. Diese umfasst kurzfristige Ziele bis 2030 und ein Netto-null-Ziel bis 2045: 

Kurzfrist-Ziele:

  • Scope 1 und 2: Die Deutsche Börse strebt an, die absoluten Scope 1 und 2 Emissionen bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.
  • Scope 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope-3-Emissionen aus kraftstoff- und energiebezogenen Aktivitäten, Geschäftsreisen und Pendeln der Mitarbeitenden bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022. 
  • Scope-3 Supplier Engagement: Die Deutsche Börse Group strebt an, dass 81 Prozent ihrer Lieferanten, gemessen an den Emissionen von eingekauften Waren, Dienstleistungen und Investitionsgütern, bis zum Jahr 2028 eigene SBTi-konforme Klimaziele gesetzt haben. Der Prozentsatz hat sich durch die Integration von SimCorp und anderen kleineren Zukäufen in den THG-Fußabdruck der Group von 87 Prozent auf 81 Prozent verringert. Wir werden die Möglichkeit einer Revalidierung bei SBTi mit dem angepassten Zielwert für das Geschäftsjahr 2025 sorgfältig prüfen.

Netto-null-Ziel:

  • Scope 1, 2 und 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope 1, 2 und 3 Emissionen bis spätestens 2045 um 90% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.

Unsere Ziele basieren auf dem GHG-Protokoll und wurden im Mai 2024 von SBTi validiert. Um unsere Ziele zu erreichen, haben wir 2024 auch einen Übergangsplan entwickelt, der spezielle Maßnahmen zur Emissionsreduzierung enthält.
 

Klima

Bei der Deutsche Börse Group ist das Thema Umwelt fester Bestandteil der Nachhaltigkeitsaktivitäten. Wir bekennen uns zu unserer unternehmerischen Verantwortung des Umweltschutzes sowie der damit verbundenen nachhaltigen Ausrichtung unserer Geschäftsaktivitäten. Um unseren Ressourcenverbrauch noch besser steuern zu können, erheben und überwachen wir unsere CO2-Kennzahlen seit Ende 2021 gruppenweit über eine toolbasierte Lösung.  

Sustainability

Die Konzernzentrale in Eschborn wurde 2010 mit dem Platin-Standard des US-amerikanischen Nachhaltigkeitszertifikats „Leadership in Energy and Environmental Design“ (LEED) ausgezeichnet.

Wir sind bestrebt, mit unserer Geschäftstätigkeit einen Beitrag für die Erreichung des Pariser Klimaabkommens zu leisten. Im Jahr 2023 haben wir unsere Klimaziele im Einklang mit den heutigen Marktstandards in Richtung einer langfristigen Klimastrategie weiterentwickelt. Diese umfasst kurzfristige Ziele bis 2030 und ein Netto-null-Ziel bis 2045: 

Kurzfrist-Ziele:

  • Scope 1 und 2: Die Deutsche Börse strebt an, die absoluten Scope 1 und 2 Emissionen bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.
  • Scope 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope-3-Emissionen aus kraftstoff- und energiebezogenen Aktivitäten, Geschäftsreisen und Pendeln der Mitarbeitenden bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022. 
  • Scope-3 Supplier Engagement: Die Deutsche Börse Group strebt an, dass 81 Prozent ihrer Lieferanten, gemessen an den Emissionen von eingekauften Waren, Dienstleistungen und Investitionsgütern, bis zum Jahr 2028 eigene SBTi-konforme Klimaziele gesetzt haben. Der Prozentsatz hat sich durch die Integration von SimCorp und anderen kleineren Zukäufen in den THG-Fußabdruck der Group von 87 Prozent auf 81 Prozent verringert. Wir werden die Möglichkeit einer Revalidierung bei SBTi mit dem angepassten Zielwert für das Geschäftsjahr 2025 sorgfältig prüfen.

Netto-null-Ziel:

  • Scope 1, 2 und 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope 1, 2 und 3 Emissionen bis spätestens 2045 um 90% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.

Unsere Ziele basieren auf dem GHG-Protokoll und wurden im Mai 2024 von SBTi validiert. Um unsere Ziele zu erreichen, haben wir 2024 auch einen Übergangsplan entwickelt, der spezielle Maßnahmen zur Emissionsreduzierung enthält.
 

Unternehmenskultur: offenen Umgang pflegen

Wir unterstützen eine Kultur des offenen Dialogs, des Vertrauens und der gegenseitigen Akzeptanz unserer Vielfalt. Unser Anspruch ist es, ein gesundes und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle willkommen fühlen und ihre Ideen sowie sich selbst ungehindert einbringen können.


Menschenrechte: Wertschätzung leben

Wir unterstützen die allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, sind Teilnehmer am UN Global Compact und unterstützen die Arbeitsstandards der International Labour Organization (ILO). Ihre Prinzipien sind in unseren gruppenweit gültigen Compliance-Richtlinien, dem Verhaltenskodex für das Geschäftsleben sowie unserer Menschenrechtserklärung implementiert.


Vielfalt: Individualität fördern und nutzen

Wir legen großen Wert auf die Förderung von Frauen – daher haben wir uns auf konkrete Ziele zum Anteil von Frauen in Führungspositionen verpflichtet. Neben dem Gender-Aspekt sind auch Alter, gesundheitliche Beeinträchtigung, ethische Zugehörigkeit und Glaubensrichtungen unserer Mitarbeitenden zentrale Kriterien unseres Diversity-Managements.


Rekrutierung: Mitarbeitende mit Profil gewinnen

Als eine der führenden Börsenorganisationen weltweit bieten wir Bestqualifizierten optimale Rahmenbedingungen, ihre Kompetenzen, ihre Kreativität und ihr Engagement zu entfalten.


Personalentwicklung: gemeinsam wachsen

Wir wollen alle Kolleg*innen befähigen, Verantwortung für ihre eigene Entwicklung zu übernehmen. Neben spezifischen Entwicklungsangeboten findet ein Großteil der Entwicklung „on the job“ statt – mit neuen Aufgaben, Projektaufträgen und Teamarbeit. Darüber hinaus bietet die Deutsche Börse Group spezifische Skill- und Führungskräftetrainings sowie zwei spezielle Talentprogramme für Mitarbeitende an:


Unser High Potential-Programm Evolve! fördert die persönliche und berufliche Entwicklung. Die Teilnehmenden folgen einem festen 12-monatigen Curriculum, das verschiedene Trainings zu unterschiedlichen Themen beinhaltet, wie z.B. effektive Kommunikation, Verhandlungs- und Konfliktmanagement sowie die Grundlagen von Projektmanagementstilen und (Selbst-)Führung. Darüber hinaus sind freiwillige Entwicklungsangebote und Netzwerkveranstaltungen Teil des Programms.


Das ada Fellowship bereitet unsere Mitarbeitenden auf die digitale Transformation vor und macht sie zu digitalen Botschaftern des Unternehmens. Unter der Leitung des ada-Teams und ihrer erfahrenen Partner aus dem digitalen Bildungsbereich durchlaufen die Fellows ein interdisziplinäres, 12-monatiges Programm. Das Programm basiert auf ganz unterschiedlichen Formaten: Events und interaktive Elemente mit Meister*innen der digitalen Welt, monatliche Online-Deep-Dives zu Kernthemen sowie Workshops. Bei Live-Events haben unsere ada Fellows die Möglichkeit, von führenden Persönlichkeiten und Gestalter*innen der Zukunft zu lernen.


Vergütung: Leistung attraktiv belohnen

Wir belohnen Leistung auf vielfältige Weise. Neben dem Fixgehalt haben Mitarbeitende unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf einen variablen Bonus. Darüber hinaus bieten wir langfristige Vergütungskomponenten und bezogen auf den Finanzsektor bzw. den jeweiligen Standort überdurchschnittliche Sozialleistungen.


„Job, Life & Family“: Flexibilität und Vereinbarkeit fördern

Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Möglichkeiten zur Flexibilisierung des Arbeitsortes, Angeboten zum Thema Kinderbetreuung und Seniorenpflege sowie zur aktiven Gesundheitsvorsorge unterstützen wir die Vereinbarkeit des Privat- und Berufslebens unserer Mitarbeitenden.


Gesellschaftliches Engagement

Wir als Unternehmen übernehmen eine ethische und rechtliche Verantwortung im Rahmen unserer geschäftlichen Tätigkeit. Darüber hinaus tragen wir aber auch Verantwortung für das erweiterte Umfeld, in dem wir tätig sind. Ein sozial verantwortliches Unternehmen gibt der Gesellschaft etwas zurück. Wir werden diesem Anspruch gerecht, indem wir gemeinnützige Zwecke unterstützen und gemeinsam miterfahrenen Partnern einen positiven sozialen Wert schaffen. Dabei verstehen wir unternehmerisches Engagement als eine kontinuierliche Verpflichtung gegenüber unseren Aktionär*innen und Kund*innen, unseren Mitarbeitenden und gegenüber der Gesellschaft.


Klima

Bei der Deutsche Börse Group ist das Thema Umwelt fester Bestandteil der Nachhaltigkeitsaktivitäten. Wir bekennen uns zu unserer unternehmerischen Verantwortung des Umweltschutzes sowie der damit verbundenen nachhaltigen Ausrichtung unserer Geschäftsaktivitäten. Um unseren Ressourcenverbrauch noch besser steuern zu können, erheben und überwachen wir unsere CO2-Kennzahlen seit Ende 2021 gruppenweit über eine toolbasierte Lösung.  

Sustainability

Die Konzernzentrale in Eschborn wurde 2010 mit dem Platin-Standard des US-amerikanischen Nachhaltigkeitszertifikats „Leadership in Energy and Environmental Design“ (LEED) ausgezeichnet.

Wir sind bestrebt, mit unserer Geschäftstätigkeit einen Beitrag für die Erreichung des Pariser Klimaabkommens zu leisten. Im Jahr 2023 haben wir unsere Klimaziele im Einklang mit den heutigen Marktstandards in Richtung einer langfristigen Klimastrategie weiterentwickelt. Diese umfasst kurzfristige Ziele bis 2030 und ein Netto-null-Ziel bis 2045: 

Kurzfrist-Ziele:

  • Scope 1 und 2: Die Deutsche Börse strebt an, die absoluten Scope 1 und 2 Emissionen bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.
  • Scope 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope-3-Emissionen aus kraftstoff- und energiebezogenen Aktivitäten, Geschäftsreisen und Pendeln der Mitarbeitenden bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022. 
  • Scope-3 Supplier Engagement: Die Deutsche Börse Group strebt an, dass 81 Prozent ihrer Lieferanten, gemessen an den Emissionen von eingekauften Waren, Dienstleistungen und Investitionsgütern, bis zum Jahr 2028 eigene SBTi-konforme Klimaziele gesetzt haben. Der Prozentsatz hat sich durch die Integration von SimCorp und anderen kleineren Zukäufen in den THG-Fußabdruck der Group von 87 Prozent auf 81 Prozent verringert. Wir werden die Möglichkeit einer Revalidierung bei SBTi mit dem angepassten Zielwert für das Geschäftsjahr 2025 sorgfältig prüfen.

Netto-null-Ziel:

  • Scope 1, 2 und 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope 1, 2 und 3 Emissionen bis spätestens 2045 um 90% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.

Unsere Ziele basieren auf dem GHG-Protokoll und wurden im Mai 2024 von SBTi validiert. Um unsere Ziele zu erreichen, haben wir 2024 auch einen Übergangsplan entwickelt, der spezielle Maßnahmen zur Emissionsreduzierung enthält.
 

Klima

Bei der Deutsche Börse Group ist das Thema Umwelt fester Bestandteil der Nachhaltigkeitsaktivitäten. Wir bekennen uns zu unserer unternehmerischen Verantwortung des Umweltschutzes sowie der damit verbundenen nachhaltigen Ausrichtung unserer Geschäftsaktivitäten. Um unseren Ressourcenverbrauch noch besser steuern zu können, erheben und überwachen wir unsere CO2-Kennzahlen seit Ende 2021 gruppenweit über eine toolbasierte Lösung.  

Sustainability

Die Konzernzentrale in Eschborn wurde 2010 mit dem Platin-Standard des US-amerikanischen Nachhaltigkeitszertifikats „Leadership in Energy and Environmental Design“ (LEED) ausgezeichnet.

Wir sind bestrebt, mit unserer Geschäftstätigkeit einen Beitrag für die Erreichung des Pariser Klimaabkommens zu leisten. Im Jahr 2023 haben wir unsere Klimaziele im Einklang mit den heutigen Marktstandards in Richtung einer langfristigen Klimastrategie weiterentwickelt. Diese umfasst kurzfristige Ziele bis 2030 und ein Netto-null-Ziel bis 2045: 

Kurzfrist-Ziele:

  • Scope 1 und 2: Die Deutsche Börse strebt an, die absoluten Scope 1 und 2 Emissionen bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.
  • Scope 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope-3-Emissionen aus kraftstoff- und energiebezogenen Aktivitäten, Geschäftsreisen und Pendeln der Mitarbeitenden bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022. 
  • Scope-3 Supplier Engagement: Die Deutsche Börse Group strebt an, dass 81 Prozent ihrer Lieferanten, gemessen an den Emissionen von eingekauften Waren, Dienstleistungen und Investitionsgütern, bis zum Jahr 2028 eigene SBTi-konforme Klimaziele gesetzt haben. Der Prozentsatz hat sich durch die Integration von SimCorp und anderen kleineren Zukäufen in den THG-Fußabdruck der Group von 87 Prozent auf 81 Prozent verringert. Wir werden die Möglichkeit einer Revalidierung bei SBTi mit dem angepassten Zielwert für das Geschäftsjahr 2025 sorgfältig prüfen.

Netto-null-Ziel:

  • Scope 1, 2 und 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope 1, 2 und 3 Emissionen bis spätestens 2045 um 90% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.

Unsere Ziele basieren auf dem GHG-Protokoll und wurden im Mai 2024 von SBTi validiert. Um unsere Ziele zu erreichen, haben wir 2024 auch einen Übergangsplan entwickelt, der spezielle Maßnahmen zur Emissionsreduzierung enthält.
 

Klima

Bei der Deutsche Börse Group ist das Thema Umwelt fester Bestandteil der Nachhaltigkeitsaktivitäten. Wir bekennen uns zu unserer unternehmerischen Verantwortung des Umweltschutzes sowie der damit verbundenen nachhaltigen Ausrichtung unserer Geschäftsaktivitäten. Um unseren Ressourcenverbrauch noch besser steuern zu können, erheben und überwachen wir unsere CO2-Kennzahlen seit Ende 2021 gruppenweit über eine toolbasierte Lösung.  

Sustainability

Die Konzernzentrale in Eschborn wurde 2010 mit dem Platin-Standard des US-amerikanischen Nachhaltigkeitszertifikats „Leadership in Energy and Environmental Design“ (LEED) ausgezeichnet.

Wir sind bestrebt, mit unserer Geschäftstätigkeit einen Beitrag für die Erreichung des Pariser Klimaabkommens zu leisten. Im Jahr 2023 haben wir unsere Klimaziele im Einklang mit den heutigen Marktstandards in Richtung einer langfristigen Klimastrategie weiterentwickelt. Diese umfasst kurzfristige Ziele bis 2030 und ein Netto-null-Ziel bis 2045: 

Kurzfrist-Ziele:

  • Scope 1 und 2: Die Deutsche Börse strebt an, die absoluten Scope 1 und 2 Emissionen bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.
  • Scope 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope-3-Emissionen aus kraftstoff- und energiebezogenen Aktivitäten, Geschäftsreisen und Pendeln der Mitarbeitenden bis 2030 um 42% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022. 
  • Scope-3 Supplier Engagement: Die Deutsche Börse Group strebt an, dass 81 Prozent ihrer Lieferanten, gemessen an den Emissionen von eingekauften Waren, Dienstleistungen und Investitionsgütern, bis zum Jahr 2028 eigene SBTi-konforme Klimaziele gesetzt haben. Der Prozentsatz hat sich durch die Integration von SimCorp und anderen kleineren Zukäufen in den THG-Fußabdruck der Group von 87 Prozent auf 81 Prozent verringert. Wir werden die Möglichkeit einer Revalidierung bei SBTi mit dem angepassten Zielwert für das Geschäftsjahr 2025 sorgfältig prüfen.

Netto-null-Ziel:

  • Scope 1, 2 und 3: Die Deutsche Börse strebt an, ihre absoluten Scope 1, 2 und 3 Emissionen bis spätestens 2045 um 90% zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2022.

Unsere Ziele basieren auf dem GHG-Protokoll und wurden im Mai 2024 von SBTi validiert. Um unsere Ziele zu erreichen, haben wir 2024 auch einen Übergangsplan entwickelt, der spezielle Maßnahmen zur Emissionsreduzierung enthält.