Materialitätsanalyse

Fester Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie der Gruppe Deutsche Börse ist eine prozessual angelegte Materialitätsanalyse. Hier geht es darum, die Erwartungen und Anforderungen von relevanten in- und externen Anspruchsgruppen fortlaufend zu evaluieren und analysieren. Dieser Prozess dient der Ermittlung von Themen, die für die Geschäftstätigkeit des Unternehmens von besonderer Bedeutung sind bzw. wesentliche Auswirkungen auf diese haben. So hat die Gruppe die Möglichkeit, Chancen und Risiken ihrer Kerngeschäftstätigkeit frühzeitig zu identifizieren und in konkrete unternehmerische Handlungsfelder zu überführen.

Klima

Beitrag zur Erreichung des Pariser Klimaabkommen durch unsere langfristige Klimastrategie, das Netto-Null-Ziel und dem Übergangsplan.


Mitarbeitende

Gewinnung externer Talente, gezielte interne Kompetenzentwicklung sowie Förderung von Inklusion und Chancengleichheit.


Unternehmerisches Handeln

Ethisch einwandfreies Verhalten in allen Geschäftstätigkeiten durch fundierte Geschäftsführungsgrundsätze.


Stakeholder Engagement

Förderung des Dialogs und der Zusammenarbeit zu Nachhaltigkeitsthemen in nationalen und internationalen Netzwerken.


Geschäft mit Nachhaltigkeitsbezug

Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in unsere Produkte und Dienstleistungen sowie Bereitstellung maßgeschneiderter Lösungen, um unsere Kunden bei der Erfüllung vielfältiger regulatorischer Anforderungen zu unterstützen.