Oberbürgermeister Feldmann besucht die Frankfurter Wertpapierbörse

Erschienen am: 10.10.2012

Heute empfing die Deutsche Börse den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann zu einem Antrittsbesuch auf dem Handelsparkett in der Alten Börse. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Börse, Dr. Reto Francioni, eröffnete er pünktlich um 9 Uhr den Handel auf dem elektronischen System Xetra durch Läuten der Börsenglocke. Daran schloss sich ein Rundgang über das Parkett an. Anschließend tauschten sich Feldmann und Francioni über den Finanzplatz Frankfurt und seine zukünftige Entwicklung aus.

Beide waren sich in dem gemeinsamen Ziel einig, Frankfurt als leistungs- und wettbewerbsfähigen Finanzplatz angesichts dessen zentraler Rolle als Wirtschafts- und Jobmotor der Stadt und der gesamten Rhein-Main Region weiter zu fördern. Von einem starken und prosperierenden Finanzplatz Frankfurt profitieren die Stadt und seine Bürger – nicht umsonst gehört der Großraum Frankfurt zu den wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Dass sich dabei auch die Lebensqualität der Stadt entwickelt, belegen regelmäßig Spitzenplatzierungen in internationalen Rankings.

Damit dies auch in Zukunft so bleibt, muss sich Frankfurt im internationalen Wettbewerb als attraktiver Standort sowie als Vorreiter eines regulierten, transparenten, gleichzeitig effizienten und letztlich stabilitätsorientierten Finanzsystems positionieren. Mit Blick auf die Bedeutung von Finanzplätzen als Wirtschafts- und Wohlstandsfaktor ist eine kluge Finanzmarktpolitik auch als Industriepolitik zu verstehen. Insofern teilen Frankfurt und die Deutsche Börse das Ziel, in Berlin für kluge Finanzmarktpolitik mit Augenmaß zu plädieren und die Bundesregierung darin zu unterstützen, europaweit sowie international gleiche Rahmenbedingungen zu erreichen, sodass der Finanzplatz Frankfurt im fairen Wettbewerb weiter bestehen und ausgebaut werden kann. Zudem warb Feldmann für Frankfurt als Standort der Deutschen Börse AG

Feldmann und Francioni vereinbarten eine regelmäßige Fortführung des Dialogs.