Die operativen Kosten der Gruppe betrugen 318,4 Mio. € (Q1/19: 273,2 Mio. €) und enthalten Sondereffekte in Höhe von 27,3 Mio. € (Q1/19: 24,6 Mio. €). Diese enthalten im Wesentlichen Kosten für Unternehmensübernahmen, die Inanspruchnahme von Beratungsleistungen bei Rechtsstreitigkeiten, sowie für Maßnahmen zur Senkung der strukturellen Kosten, die im Rahmen der „Roadmap 2020“ initiiert wurden. Die bereinigten operativen Kosten lagen bei 291,1 Mio. € (Q1/19: 248,6 Mio. €, was einem Anstieg von 17 Prozent entspricht. Dies ist im Wesentlichen auf höhere Investitionen und Personalaufbau, aber auch einige zusätzliche IT Aufwendungen im Zusammenhang mit der Corona Situation zurückzuführen (+10 Prozent). Zudem führten Konsolidierungseffekte zu einem Anstieg der operativen Kosten (+7 Prozent).