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Angekommen: Max Stapf und Armin Reichert

07. Aug 2019

Angekommen: Max Stapf und Armin ReichertMenschen & Ideen bei der Deutschen Börse

In unserer Reihe „Angekommen“ berichten wir von Kolleginnen und Kollegen, die sich für einen Berufseinstieg bei der Gruppe Deutsche Börse entschieden haben.

v.l.: Max Stapf und Armin Reichert
von Quality Management & Control

Abschlusszeugnis in der Tasche – und dann? Zwischen Stellenausschreibungen und Vorstellungsgesprächen kann der Weg zum ersten Job aufregend sein. Wohin soll's gehen, was will ich machen? Dieses Mal berichten Max Stapf und Armin Reichert von Quality Management & Control bei Eurex Clearing von ihren Erfahrungen.

Max, Armin, erzählt mal: was habt ihr studiert und wie seid ihr bei der Börse gelandet?

Max: Nach dem Bachelor in BWL habe ich Controlling and Finance studiert. Bereits davor habe ich mich viel mit der Wertpapierbörse und Aktien beschäftigt und hatte vor meinem Werkstudentenjob schon ein Praktikum bei der Börse in Stuttgart absolviert. Die Deutsche Börse hatte ich somit schon immer auf dem Radar. Nachdem mich ein guter Freund auf die Stelle bei der Eurex Clearing hingewiesen hatte, sah ich die einmalige Chance, tiefe Markteinblicke zu erhalten und die Theorie mit praktischen Erfahrungen zu untermauern.

Armin: An die Börse kam ich ebenfalls durch einen Bekannten, der mir den Tipp gab, dass die Deutsche Börse ein IT-nahes Unternehmen ist. Daraufhin habe ich mich direkt beworben. Ich hatte zwar schon immer ein Interesse an Wertpapieren und Aktien, jedoch galt mein Fokus meinem Informatikstudium. Glücklicherweise suchte die Abteilung jemanden mit genau diesem Background.

Ihr habt dann im Sommer 2016 zunächst als Werkstudenten in zwei verschiedenen Teams innerhalb der gleichen Abteilung angefangen, bevor ihr 2017 beide in der Unit Quality Management & Control fest eingestiegen seid. Wie lief bei euch der Wechsel vom Werkstudenten zum Festangestellten ab?

Armin: Also erstmal motiviert es extrem, wenn man sieht, dass in vielen Fällen Engagement und Einsatzbereitschaft zu einer Festanstellung führen. Natürlich fühlt man sich ein Stück weit so, als müsste man aus einer alten Rolle heraus- und in eine neue hineinwachsen. Das ist aber eher eine Sache, die man selbst im Hinterkopf hat, als dass andere es so sehen. Schon als Studenten haben wir sehr verantwortungsvolle Aufgaben übernommen. Und bei uns in der Abteilung wurde auf vielen Ebenen nicht zwischen Festangestellten und Werkstudenten unterschieden.

Also eine Umgebung, in der man gut wachsen und sich entwickeln kann.

Max: Auf jeden Fall! Dass so viele Studenten den Sprung in eine Festanstellung geschafft haben und teilweise sogar als Führungskraft arbeiten, zeigt ja, dass auch unsere Section wirklich eine „Talentschmiede“ ist. Die Team- und Abteilungsleiter sind sich dessen bewusst und integrieren die Neueinsteiger von Anfang an. Das Wasser, in das man geworfen wurde, war dann manchmal schon verdammt kalt – aber wir hatten immer jemanden, den wir fragen konnten. Unsere Mentoren wussten, was sie tun, und förderten die Stärken und Potenziale.

Die Aufgaben eures Teams sind ja sehr vielfältig – von der Qualitätssteuerung über den Second-Level-Support für das Clearing Operations-Team in Prag bis hin zur Unterstützung gruppenweiter Initiativen. Was bedeutet das für eure Arbeit?

Armin: Es bleibt sehr abwechslungsreich und wir stehen regelmäßig vor neuen Herausforderungen. Dabei lernen wir sehr viel, können uns weiterentwickeln und unsere Ideen einbringen – langweilig wird es also nie.

Und wenn ihr zurückschaut: Welchen Rat würdet ihr anderen Werkstudenten und Praktikanten mitgeben?

Armin: Am Anfang war ich eher ruhig und zurückhaltend – habe aber schnell gemerkt, dass es wichtig ist, aktiv auf andere zugehen und Arbeitsaufträge und Feedback einzufordern. Wenn man später im Unternehmen bleiben möchte, sollte man auch das offen kommunizieren und direkt auf die Leute zugehen, bei denen sich ein Job auftun könnte.

Max: Genau, Netzwerken ist extrem wichtig. Sowohl mit anderen Studenten als auch mit weiteren Kontakten im Unternehmen. Ein Praktikum oder ein Werkstudentenjob kann hier wirklich ein Karrieresprungbrett sein. Gleichzeitig ist die Zeit hier sehr gut, um eigene Kompetenzen und Potenziale zu entdecken und sich zu spezialisieren. Diese Chancen sollte man so gut wie möglich nutzen.

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